Der Naturpark Fichtelgebirge
Aktualisiert: 22. Sept.
Der Naturpark Fichtelgebirge im Nordosten Bayerns umfasst rund 1.038 km² und zählt zu den charakteristischsten Mittelgebirgslandschaften Nordbayerns. Der Naturpark Fichtelgebirge e. V. wurde bereits 1971 gegründet; 1990 wurde das Fichtelgebirge offiziell zum Naturpark erklärt. Granitfelsen, ausgedehnte Bergwälder, Moore, Quellen und eine jahrhundertealte Kulturlandschaft prägen das Schutzgebiet, das sich über den Landkreis Wunsiedel sowie Teile der Landkreise Bayreuth, Hof und Tirschenreuth erstreckt.

Geografie und Geologie
Lage und Form: Das Fichtelgebirge liegt im Nordosten Bayerns nahe Sachsen und Tschechien. Seine bewaldeten Höhenzüge bilden ein charakteristisches, hufeisenförmiges Gebirgsmassiv. Über die Hochlagen verläuft die Europäische Hauptwasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Rhein, Elbe und Donau – und damit zwischen Nordsee und Schwarzem Meer.
Bedeutende Gipfel: Mit 1.051 Metern ist der Schneeberg der höchste Berg des Fichtelgebirges und Frankens. Der 1.024 Meter hohe Ochsenkopf folgt als zweithöchste Erhebung.
Quellregion im Herzen Europas: Im Fichtelgebirge entspringen vier bedeutende Flüsse in unterschiedliche Himmelsrichtungen: der Weiße Main nach Westen, die Sächsische Saale nach Norden, die Eger nach Osten und die Fichtelnaab nach Süden. Main, Saale und Eger entwässern letztlich zur Nordsee, die Naab über die Donau zum Schwarzen Meer. Mehr als 10.000 kleinere Quellen machen das Mittelgebirge zusätzlich zu einer außergewöhnlich wasserreichen Landschaft.
Granitlandschaft: Mächtige Granite prägen große Teile des Fichtelgebirges. Verwitterung, Frost und Hangbewegungen schufen Felsburgen, Blockmeere und bizarre Granitformationen. Besonders eindrucksvoll ist das Luisenburg-Felsenlabyrinth bei Wunsiedel, eines der bedeutendsten Granit-Felsenmeere Deutschlands und ein Nationales Geotop.
Bergbau und Steinbruchgeschichte: Historische Steinbrüche und ehemalige Bergwerke erinnern daran, dass Granit, Erz und andere Rohstoffe die Entwicklung der Region über Jahrhunderte prägten. Orte wie der Schausteinbruch Häuselloh machen diese Tradition heute für Besucher erlebbar.

Schutzkonzept und Aufgaben
Der Naturpark Fichtelgebirge schützt keine unberührte Wildnis im klassischen Sinn. Im Mittelpunkt steht vielmehr die über Jahrhunderte vom Menschen geprägte Kulturlandschaft mit Bergwiesen, Mooren, Wäldern, Hecken und traditionellen Nutzungsformen.
Zu den wichtigsten Aufgaben des Naturparks gehören:
Schutz und Pflege von Natur- und Kulturlandschaft
Erhalt artenreicher Bergwiesen, Feuchtflächen und Moore
naturverträgliche Erholung durch Wanderwege, Radwege und Loipen
Besucherlenkung in empfindlichen Naturgebieten
Förderung nachhaltiger Regional- und Tourismusentwicklung
Umweltbildung durch Ranger, Führungen, Naturpark-Schulen und Informationsangebote
Bewahrung regionaler Kultur- und Landschaftstraditionen

Ökologische Besonderheiten
Artenreiche Bergwiesen: Zu den charakteristischen Pflanzen des Fichtelgebirges gehören Bärwurz und Arnika. Auf mageren und feuchten Bergwiesen wachsen außerdem verschiedene Knabenkräuter, Glockenblumen, Johanniskraut und weitere selten gewordene Wiesenpflanzen.
Seltene Tierarten: Große Waldgebiete bieten Lebensraum für Luchs, Wildkatze, Schwarzstorch, Raufußkauz und Auerhuhn. Entlang naturnaher Bäche und Flüsse leben außerdem Fischotter, Biber, Wasseramsel und Eisvogel. Besonders wertvoll sind einzelne Gewässer mit Vorkommen der seltenen Flussperlmuschel.
Auerhuhn: Das Auerhuhn gehört zu den seltensten Bewohnern der Region. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Umwelt existiert im Fichtelgebirge wahrscheinlich noch eine kleine und stark isolierte Population. Die Art gilt in Bayern als vom Aussterben bedroht.
Moore: Das Fichtelseemoor zählt zu den bedeutenden Moorlandschaften des Naturparks. Das Schutzgebiet umfasst rund 139 Hektar und bewahrt typische Moorarten wie Torfmoose, Spirke, Krähenbeere und Moorbirke.
Felsen und Blockmeere: Granitfelsen und Blockhalden schaffen extreme Lebensbedingungen mit starken Temperaturunterschieden und wenig Boden. Dadurch entstehen besondere Lebensräume für spezialisierte Flechten, Moose und andere an felsige Standorte angepasste Arten. Das Blockmeer am Haberstein gehört zu den größten seiner Art im Fichtelgebirge.
Gerade diese Verbindung aus Granitbergen, Mooren, Quellen, Bergwiesen und ausgedehnten Wäldern macht den Naturpark Fichtelgebirge zu einer der abwechslungsreichsten Mittelgebirgslandschaften Nordbayerns.

Naturpark Fichtelgebirge – Granitgipfel, Moore & Ausflugsziele
Das Fichtelgebirge im Nordosten Bayerns ist eine Landschaft aus Granitgipfeln, tiefen Wäldern, Mooren, Quellen und jahrhundertealter Kulturlandschaft. Zwischen Schneeberg, Ochsenkopf, Luisenburg und Fichtelsee treffen Naturerlebnis, Bergbaugeschichte und fränkische Kultur aufeinander.
Aktiv im Fichtelgebirge: Wandern, Radfahren & Wintersport
Das Fichtelgebirge besitzt ein dichtes Netz markierter Wanderwege. Der Fichtelgebirgsverein betreut rund 3.600 Kilometer Wanderwege, die Gipfel, Felsformationen, Quellen und historische Orte miteinander verbinden. Zu den bekannten Fern- und Themenwegen gehören der Höhenweg durch das Granit-Hufeisen und der literarisch geprägte Jean-Paul-Weg.
Auch Radfahrer finden zahlreiche Möglichkeiten. Familienfreundliche Radwege wechseln sich mit anspruchsvollen Mountainbike-Routen durch die Ochsenkopfregion ab.
Im Winter konzentrieren sich viele Aktivitäten rund um den 1.024 Meter hohen Ochsenkopf. Langlauf, Winterwandern, Rodeln und – bei ausreichender Schneelage – alpiner Wintersport machen die Region auch in der kalten Jahreszeit interessant.
🛒 Produkttipp: Ein kompaktes Fernglas 8×42 passt besonders gut zu Wanderungen im Fichtelgebirge – für Tierbeobachtungen im Wald, am Fichtelsee oder vom Aussichtsturm.

Kultur & Geschichte zwischen Granit und Bergbau
Luisenburg-Felsenlabyrinth & Festspiele
Bei Wunsiedel liegt mit dem Luisenburg-Felsenlabyrinth eines der bekanntesten Naturdenkmäler des Fichtelgebirges. Riesige Granitblöcke, enge Durchgänge, Treppen und Felsschluchten bilden eine außergewöhnliche Landschaft, die durch jahrmillionenlange Verwitterungsprozesse entstanden ist.
Direkt daneben finden die Luisenburg-Festspiele statt. Ihre Geschichte reicht bis 1890 zurück; die Spielstätte gilt als älteste deutsche Freilichtbühne und verbindet Theater mit der natürlichen Felskulisse der Luisenburg.

Porzellan & bäuerliche Kultur
In Selb erzählt das Porzellanikon von der Bedeutung des „Weißen Goldes“ für Oberfranken. Einen ganz anderen Einblick in die Region vermittelt das Freilandmuseum Grassemann, wo traditionelle Waldnutzung und das frühere Leben in den Höhenlagen des Fichtelgebirges im Mittelpunkt stehen.
Bergbaugeschichte in Arzberg
Die Naturpark-Infostelle „Kleiner Johannes“ in Arzberg befindet sich auf dem Gelände eines ehemaligen Eisenerzbergwerks. Schautafeln, Gesteine, Mineralien und technische Relikte erinnern an die jahrhundertelange Bergbautradition der Region.
Fichtelsee – Moorlandschaft & Naturerlebnis
Der Fichtelsee gehört zu den charakteristischsten Naturorten des Fichtelgebirges. Der künstlich geschaffene Stauweiher liegt auf etwa 750 Metern Höhe zwischen Ochsenkopf und Schneeberg und besitzt heute eine Wasserfläche von rund 10,5 Hektar. Seine maximale Tiefe beträgt etwa 16 Meter.
Seine Geschichte ist eng mit dem Bergbau verbunden. Bereits im 17. Jahrhundert wurde Wasser aus dem Moor für Hammerwerke abgeleitet. 1739 entstand ein künstlicher Stauweiher, der später mehrfach umgebaut und zwischen 1983 und 1986 auf seine heutige Größe erweitert wurde.
Fichtelseemoor
Der nördliche und östliche Bereich des Sees besitzt ausgeprägten Moorcharakter. Das heutige Naturwaldreservat Fichtelseemoor umfasst 139,2 Hektar, mehr als ein Drittel davon gehört zu einer Kernzone ohne forstwirtschaftliche Nutzung.
Typische Pflanzen sind:
Torfmoose
Spirke
Krähenbeere
Moorbirke
Der Fichtelsee ist mit einem durchschnittlichen pH-Wert von etwa 4,2 ungewöhnlich sauer. Der südliche Bereich dient dagegen der Erholung mit Badestellen, Wanderwegen und Gastronomie.

Wandern am Fichtelsee
Der See lässt sich hervorragend mit Wanderungen Richtung Ochsenkopf, Schneeberg und Fichtelseemoor verbinden. Gerade am frühen Morgen und im Herbst wirkt die Kombination aus dunklem Wasser, Moorvegetation und Wald besonders stimmungsvoll.
Waldhaus & Wildpark Mehlmeisel
Das Waldhaus Mehlmeisel verbindet Umweltbildung mit unmittelbaren Naturerlebnissen. Multimediale Stationen erklären Waldökologie, typische Baumarten und Gesteine des Fichtelgebirges. Besucher können Naturmaterialien unter dem Mikroskop untersuchen, Waldgeräusche hören und unterschiedliche Gerüche und Oberflächen kennenlernen.
Das Waldhaus arbeitet seit 2005 außerdem grenzüberschreitend mit Partnern in Tschechien zusammen. Der heutige Wildpark wurde 2014 neu eröffnet.
Wildtiere auf Augenhöhe
Ein besonderes Erlebnis ist der erhöhte Hochsteg über den Tiergehegen. Von dort lassen sich unter anderem Luchse, Wildschweine, Hirsche und Wildkatzen beobachten. Der Rundweg ist barrierefrei und auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
Die regulären Führungen mit Tierfütterung finden nach aktuellem Stand täglich um 14:00 Uhr und 16:30 Uhr statt.

Aktuelle Besucherinformationen
Der Wildpark ist derzeit täglich geöffnet. Der reguläre Eintritt beträgt:
Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren: 7 €
Kinder von 3 bis 13 Jahren: 4 €
Familienkarte: 16 €
Kinder unter drei Jahren haben freien Eintritt.
Parkplätze befinden sich unmittelbar am Wildpark. Sie sind gebührenpflichtig; die Mindestgebühr beträgt derzeit 3 € für 24 Stunden.
Klausenturm – Aussicht über die Wälder
Unweit des Waldhauses steht der Klausenturm. Er ist Teil des Entdeckerpfads und bietet einen weiten Blick über die Wälder rund um Mehlmeisel sowie Richtung Ochsenkopf, Schneeberg und Kösseine.
Eine Wanderung lässt sich gut mit Waldhaus und Wildpark kombinieren. Wer eine längere Tour sucht, kann beispielsweise dem Flötztalweg folgen, der auf rund 18 Kilometern durch die Wälder südlich von Mehlmeisel führt.
Bergbau am Ochsenkopf – Besucherbergwerk Gleißinger Fels
Die Bergbaugeschichte rund um Fichtelberg reicht mehrere Jahrhunderte zurück. Bereits 1478 wurde die Gewinnung von Metallen im Ochsenkopfmassiv genehmigt. Die eigentliche Grube „Gottesgab am Vichtelberg“ entstand jedoch erst 1602.
Heute führt das Besucherbergwerk Gleißinger Fels durch mehr als 500 Jahre alte, teilweise von Hand geschlagene Stollen. Zu sehen sind historische Abbauräume, Erzadern, Schächte und sogar ein unterirdischer Wasserfall. Unter Tage herrschen ganzjährig etwa 8 bis 9 °C – warme Kleidung und festes Schuhwerk sind deshalb sinnvoll.

Epprechtstein – Burgruine & Granitgeschichte
Der Epprechtstein bei Kirchenlamitz erreicht rund 798 Meter Höhe. Auf seinem Gipfel stehen die Überreste einer mittelalterlichen Granitburg, von deren Aussichtsplattform sich ein weiter Blick über das nördliche Fichtelgebirge eröffnet.
Besonders spannend ist der Steinbruchwanderweg. Auf rund 4,5 Kilometern führt er an alten Steinbrüchen, Abraumhalden und ehemaligen Arbeitsplätzen der Granitindustrie vorbei. Informationstafeln erklären Entstehung, Gewinnung und Verarbeitung des Gesteins.
Den Abschluss bildet das Granitlabyrinth Epprechtstein mit 180 großen Granitquadern und einem fünf Meter hohen Obelisken im Zentrum.
Großer Kornberg & Schönburgwarte
Der Große Kornberg prägt den Norden des Fichtelgebirges. Auf seinem Gipfel steht die 25 Meter hohe Schönburgwarte, die 1954 fertiggestellt wurde.
Nach 114 Stufen erreicht man die Aussichtsplattform mit weitem Rundblick über die Berge des Fichtelgebirges. Der Turm ist ganzjährig zugänglich und wird vom Fichtelgebirgsverein betreut.
Ochsenkopf – Freizeitberg des Fichtelgebirges
Mit 1.024 Metern ist der Ochsenkopf der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges. Im Gegensatz zum wesentlich ruhiger geprägten Schneeberg ist er touristisch stark erschlossen.
Auf dem Gipfel steht der Asenturm, der 1922/23 errichtet wurde und heute zu den Wahrzeichen des Berges gehört. Eine Gaststätte, Wanderwege und Wintersportangebote machen den Ochsenkopf ganzjährig zu einem wichtigen Ausflugsziel.

Schneeberg – höchster Gipfel des Fichtelgebirges
Der Schneeberg ist mit rund 1.051 Metern der höchste Berg des Fichtelgebirges und ganz Frankens. Seine Gipfelregion wird von Granitfelsen und Blockmeeren geprägt.
Auf der Felsformation Backöfele steht ein kleiner Aussichtsturm. Die erste Holzkonstruktion wurde 1926 eingeweiht; während der militärischen Nutzung des Gipfels war der Bereich jahrzehntelang für die Öffentlichkeit gesperrt. Heute ist das Backöfele wieder zugänglich und ermöglicht weite Ausblicke über Frankenwald, Thüringer Wald und Erzgebirge.
Der ehemalige militärische Fernmeldeturm erinnert bis heute an die strategische Bedeutung des Schneebergs während des Kalten Krieges.
Sagenhafter Waldstein & Teufelstisch
Mystik gehört zum Fichtelgebirge. Am Großen Waldstein liegt eine mächtige Granitplatte, die als Teufelstisch bezeichnet wird. Um den ungewöhnlichen Felsblock ranken sich mehrere regionale Sagen.
Ganz in der Nähe befinden sich außerdem die Burgruine „Rotes Schloss“, die Felsformation „Schüssel“ und ein historischer Bärenfang aus Granitquadern.

Weitere Erlebnisorte im Naturpark Fichtelgebirge
Auch abseits der großen Gipfel gibt es viel zu entdecken:
Grassemann: historische Waldnutzung und bäuerliche Kultur
Weißenstadt: Naturpark-Informationen rund um Wasser und Landschaft
Kleiner Johannes in Arzberg: Bergbau- und Geologiegeschichte
Granitlabyrinth Kirchenlamitz: Granit als Landschafts- und Kulturmaterial
Porzellanikon Selb: Geschichte der Porzellanindustrie
Luisenburg: Granit-Felsenlabyrinth und traditionsreiche Festspiele
Gleißinger Fels: über 500 Jahre Bergbaugeschichte unter Tage
Planung & Anreise
Wunsiedel ist ein guter Ausgangspunkt für Luisenburg, Felsenlabyrinth und zentrale Ziele im Naturpark. Marktredwitz besitzt einen wichtigen Bahnanschluss für die Region, während die Autobahnen A9 und A93 das Fichtelgebirge von Nord und Süd gut erschließen.
Für Wanderungen rund um Schneeberg, Ochsenkopf und Fichtelsee eignen sich außerdem Bischofsgrün, Fichtelberg und Mehlmeisel als Ausgangspunkte.

Vagabundo-Tipp
Besonders reizvoll sind Kombinationen, bei denen Natur und Geschichte zusammenpassen:
Fichtelsee + Ochsenkopf
Waldhaus Mehlmeisel + Klausenturm
Epprechtstein + Steinbruchwanderweg + Granitlabyrinth
Luisenburg-Felsenlabyrinth + Festspiele
Gleißinger Fels + Fichtelberg
Fazit: Warum das Fichtelgebirge überrascht
Der Naturpark Fichtelgebirge ist weit mehr als eine Ansammlung bewaldeter Mittelgebirgsgipfel. Granitfelsen, Moore, Quellen, historische Bergwerke, Aussichtstürme und jahrhundertealte Kulturlandschaften erzählen von einer Region, in der Natur und menschliche Nutzung seit langer Zeit eng miteinander verbunden sind.
Wer am Morgen durch das Fichtelseemoor wandert, mittags vom Epprechtstein über die Wälder blickt und am Nachmittag einem Luchs im Wildpark Mehlmeisel begegnet, erlebt innerhalb weniger Stunden völlig unterschiedliche Seiten des Fichtelgebirges.
Gerade diese Mischung aus Natur, Wandern, Geologie, Kultur und Bergbaugeschichte macht die Region zu einem der abwechslungsreichsten Outdoor-Ziele in Nordbayern.



Kommentare