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Der Naturpark Fichtelgebirge

  • 11. Sept. 2023
  • 7 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 13. Jan.


Der Naturpark Fichtelgebirge im Nordosten Bayerns ist ein 1.011 km² großes Schutzgebiet (seit 1971 offiziell als Naturpark ausgewiesen), das sich durch einzigartige geologische, ökologische und kulturelle Merkmale auszeichnet.





Felsformation in der Natur, Berglandschaft mit gezeichneten Kühen, Der Naturpark Fichtelgebirge.



Geografie und Geologie

  • Lage und Form: Das Mittelgebirge liegt im Dreiländereck Bayern-Sachsen-Tschechien und bildet ein hufeisenförmiges Gebirgsmassiv. Es ist Teil der Europäischen Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer.

  • Bedeutende Gipfel: Schneeberg (1.053 m) und Ochsenkopf (1.024 m) als höchste Erhebungen Frankens.

  • Hydrografie: Quellgebiet von vier großen Flüssen: Main (Richtung Westen), Saale (Norden), Eger (Osten) und Naab (Süden) – daher auch "Herzbrunnen Europas" genannt.

  • Geologie: Geprägt durch Granitgestein, Blockmeere und eiszeitliche Felsformationen. Besondere Geotope wie das Luisenburg-Felsenlabyrinth bei Wunsiedel oder der Schausteinbruch Häuselloh zeigen die Abbautradition.


Schutzkonzept und Aufgaben

  • Ziel: Erhalt der vom Menschen geprägten Kulturlandschaft (im Gegensatz zum Wildnisschutz in Nationalparks) durch nachhaltige Nutzung.

  • Aufgaben des Trägervereins (Naturpark Fichtelgebirge e.V., Sitz: Wunsiedel):

    • Schutz von Natur und Kulturlandschaft (z. B. kräuterreiche Bergwiesen, Moore).

    • Förderung naturverträglicher Erholung (Wanderwege, Loipen).

    • Umweltbildung und Bewahrung kultureller Traditionen (z. B. Bergbau, Landwirtschaft).


Ökologische Besonderheiten

  • Artenvielfalt: Seltene Pflanzen wie Arnika, Knabenkraut und Bärwurz; Tiere wie Auerhuhn (letztes außeralpines Vorkommen Bayerns), Eisvogel, Schwarzstorch und Fischotter.

  • Schutzgebiete: Moore (z. B. Fichtelseemoor), naturnahe Flusstäler (Eger, Röslau) und Blockhalden als Lebensraum für Eiszeitrelikte.



Zwei Eisvögel sitzen auf einem Ast im Naturpark Fichtelgebirge, Nahaufnahme.




Naturpark Fichtelgebirge: Granit-Gipfel, Quellen und Kultur


Das Fichtelgebirge ist ein markantes hufeisenförmiges Gebirge im Nordosten Bayerns. Es gilt als „Quellschatzkammer“ Deutschlands und begeistert durch seine bizarren Felsformationen aus Granit und tiefen Wälder.



Aktiv in der Natur: Wandern und Wintersport

  • Wanderlust: Über 3.600 km markierte Wege führen durch die Region. Zu den Highlights zählen der geschichtsträchtige Jean-Paul-Wanderweg sowie der entspannte Brückenradweg im Selbbachtal.

  • Winter-Action: In der kalten Jahreszeit verwandelt sich der Ochsenkopf in ein Zentrum für Ski-Langlauf, Rodeln und Schneeschuhtouren.

  • Link: Wandertouren im Fichtelgebirge planen


Kulturelle Glanzlichter und Museen

  • Festspielzauber: Die Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel bieten Theater auf der ältesten Naturbühne Deutschlands, eingebettet in ein spektakuläres Felsenlabyrinth.

  • Handwerk und Geschichte: Das Porzellanikon in Selb entführt in die Welt des weißen Goldes, während das Freilandmuseum Grassemann zeigt, wie die Menschen früher die Waldressourcen nutzten.

  • Bergbau-Erbe: Im Besucherbergwerk „Kleiner Johannes“ in Arzberg lässt sich die metallurgische Vergangenheit der Region hautnah erleben.


Infostellen und Top-Attraktionen

Die Infostellen des Naturparks bieten tiefe Einblicke in verschiedene Themenbereiche:


  • Grassemann: Fokus auf traditionelle Waldnutzung und historische Landwirtschaft.

  • Weißenstadt: Hier dreht sich alles um das lebenswichtige Element Wasser.

  • Wildpark Mehlmeisel: Ein Highlight für Familien – beobachten Sie Luchse und Auerhühner auf einem barrierefreien Hochpfad.

  • Granitlabyrinth: In Kirchenlamitz wartet ein beeindruckendes Labyrinth aus massivem Fichtelgebirgs-Granit.

  • Link: Übersicht der Naturpark-Infostellen


Planung und Anreise

  • Basis: Wunsiedel ist der Hauptort und Sitz der Naturpark-Geschäftsstelle.

  • Anfahrt: Die Region ist über die Autobahnen A9 und A93 sehr gut erreichbar.

  • Bahn: Der Knotenpunkt Marktredwitz bietet direkte Verbindungen nach Nürnberg, Dresden und Prag.


Der Naturpark im Kurz-Check

Kategorie

Highlight

Tipp

Naturwunder

Rudolfstein

Mystischer Geo-Erlebnispfad mit Felsentürmen

Kultur

Luisenburg

Kombination aus Felsenlabyrinth und Theater

Tierwelt

Mehlmeisel

Wildpark mit Fokus auf heimische Arten

Geschichte

Hammerschloss

Metallverarbeitung in Leupoldsdorf erleben


Landschaftsbild mit See, Bäumen und Brücke. Der Naturpark Fichtelgebirge im Hintergrund.
Der Fichtelsee im Fichtelgebirge



Waldhaus Mehlmeisel: Das Waldentdeckerzentrum im Fichtelgebirge


Das Waldhaus Mehlmeisel ist weit mehr als ein klassisches Museum. Auf 820 Metern Höhe, direkt am Klausenberg gelegen, verbindet dieses moderne Besucherzentrum Umweltbildung mit echten Naturerlebnissen. Es ist der perfekte Startpunkt für Familien, Schulklassen und alle, die den Wald mit allen Sinnen verstehen wollen.


Architektur und Konzept: Holz trifft Moderne

  • Bauweise: Der moderne Holzbau ist eine architektonische Hommage an den historischen Einfirsthof des Freilandmuseums Grassemann.

  • Kooperation: Das Zentrum arbeitet eng mit der tschechischen Partnerstadt Boží Dar zusammen, um grenzüberschreitendes Wissen über Forstwirtschaft und Nachhaltigkeit zu vermitteln.


Erleben und Lernen: Ausstellungen

  • Interaktive Multimedia-Schau: Hier wird nicht nur geschaut, sondern angefasst. An Mikroskop-Stationen, Tast- und Riech-Exponaten lernst du die Ökologie des Waldes kennen (verfügbar in Deutsch, Englisch und Tschechisch).

  • Entdeckerpfad: Ein 1,2 km langer Rundweg mit 15 Stationen führt dich direkt ins Grüne – ideal für kleine Forscher.

  • Geocaching: Wer die digitale Schatzsuche liebt, findet am Kunstobjekt „Holzmantel“ einen spannenden Adventure-Cache.


Wildpark Mehlmeisel: Den Tieren auf Augenhöhe

Das Waldhaus ist direkt an den Wildpark angebunden, der für seine besonderen Perspektiven bekannt ist:

  • Hochpfade: Barrierefreie Stege in 3 Metern Höhe führen dich sicher über die Gehege von Luchsen und Wildschweinen. So nah kommst du diesen Tieren selten.

  • Artenschutz: Bewundere seltene Auerhühner, Wildkatzen und Rotwild.

  • Für Kids: Ein Streichelzoo mit Ziegen und Kaninchen sorgt für leuchtende Augen.


Planung und Praktische Infos

  • Eintritt Waldhaus: Erwachsene 2,50 €, Kinder 1,50 €. (Der Wildpark-Besuch wird separat mit 5,00 € für Erwachsene berechnet).

  • Öffnungszeiten: April bis Oktober (Di–Do 10:00–17:00 Uhr) und November bis März (Sa–So 10:00–16:00 Uhr).

  • Anfahrt: Kostenlose Parkplätze findest du am Berggasthof Bayreuther Haus. Die Anlage ist barrierefrei zugänglich.

  • Link: Offizielle Website Waldhaus Mehlmeisel


Tipps für die Umgebung

  • Aussicht: Kombiniere den Besuch mit einer Wanderung zum Klausenturm für einen fantastischen Panoramablick.

  • Kulinarik: Direkt am Eingang lädt der Berggasthof Bayreuther Haus zur Einkehr ein. Wer regionale Küche sucht, findet im nahen „Zum Loisl“ (2,7 km entfernt) traditionelle Schmankerl.

  • Winter: In der kalten Jahreszeit starten direkt in der Nähe die Langlaufloipen des Ochsenkopfs.

  • Link: Tourismus-Infos Fichtelgebirge


Das Waldhaus im Kurz-Check

Kategorie

Highlight

Info

Erlebnis

Hochpfad

Wildbeobachtung aus 3m Höhe

Wissen

Multimedia-Schau

Mikroskope & Duftstationen

Wandern

Entdeckerpfad

1,2 km lehrreicher Rundweg

Parken

Bayreuther Haus

Kostenlos & Barrierefrei



Gebäude mit Schild und Kugel vor Der Naturpark Fichtelgebirge Naturpark Fichtelgebirge im Wald
Das Waldhaus Mehlmeisel-https://www.waldhaus-mehlmeisel.de/







Spektakel auf dem Hochpfad: Die Fütterungszeiten

Um die Luchse in Action zu erleben, solltest du deinen Besuch zeitlich genau planen. Da die Tiere Dämmerungsjäger sind, finden die öffentlichen Fütterungen meistens am Nachmittag statt.


  • Fütterungszeiten: In der Hauptsaison (April–Oktober) finden die moderierten Fütterungen täglich gegen 14:00 Uhr statt.

  • Der Clou: Ein Tierpfleger erklärt dabei viel Wissenswertes über die Pinselohren, während man von den 3 Meter hohen Stegen einen perfekten Blick von oben in das Gehege hat.

  • Wichtig: Sei etwa 15 Minuten vorher am Gehege, um dir einen guten Platz am Geländer zu sichern.

  • Link: Aktuelle Fütterungszeiten & News Wildpark


Wander-Empfehlung: Die "Klausen-Runde" für Familien

Diese Tour ist kurz genug für Kinderbeine, bietet aber ordentlich Abwechslung und ein grandioses Finale am Aussichtsturm.


  • Start/Ziel: Wanderparkplatz am Bayreuther Haus (direkt am Waldhaus).

  • Strecke: ca. 3,5 km Rundweg.

  • Dauer: ca. 1 bis 1,5 Stunden (ohne Pausen).

  • Der Weg: 1. Vom Waldhaus folgst du der Beschilderung Richtung Klausenturm.

    2. Der Weg führt leicht bergan durch dichten Fichtenwald (ideal zum Zapfen-Sammeln!).

    3. Am Klausenturm angekommen: Aufstieg auf die Plattform (835 m ü. NN) für den Blick über das Fichtelgebirge.

    4. Zurück geht es über den Waldentdeckerpfad (1,2 km Teilstück), wo die Kinder an den 15 Stationen spielen können.

  • Kinderwagen-Check: Die Hauptwege sind geschottert und mit einem geländegängigen Buggy gut befahrbar.


Planungshilfe für den Tag

Zeit

Aktivität

Tipp

11:00

Ankunft & Waldhaus

Interaktive Ausstellung besuchen (Dauer ca. 1 Std.)

12:00

Picknick oder Einkehr

Brotzeit am Klausenturm oder im Bayreuther Haus

13:00

Die Klausen-Runde

Kleiner Verdauungsspaziergang zum Aussichtsturm

14:00

Luchs-Fütterung

Das Highlight des Tages auf dem Hochpfad

15:00

Streichelzoo

Ausklang bei den Ziegen und Kaninchen

Kinder beobachten Luchse im Der Naturpark Fichtelgebirge, Mann füttert Tiere im Wald



Sagenhaftes Fichtelgebirge: Zwischen Berggeistern und Geisterschlössern

Das Fichtelgebirge ist nicht nur ein Naturparadies, sondern auch eine der mystischsten Regionen Bayerns. Zwischen bizarren Felsformationen und tiefen Wäldern verstecken sich Geschichten, die seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben werden. Hier sind die spannendsten Legenden für deine nächste Entdeckungstour.


Der Teufelstisch: Ein Pakt mit der Dunkelheit

Eine der unheimlichsten Legenden rankt sich um den Teufelstisch. Dieser markante Felsen soll der Ort gewesen sein, an dem der Teufel höchstpersönlich Pakte mit Sterblichen schloss. In dunkleren Zeiten der Geschichte wurde dieser Ort mit Hexenprozessen in Verbindung gebracht. Noch heute sagen Einheimische dem Stein magische Kräfte nach – ein Muss für jeden, der die schaurige Seite der Natur sucht.


Der Schatz im Fichtelberg und sein Wächter

Hoch oben auf dem Fichtelberg vermuten Schatzsucher seit Jahrhunderten verborgene Reichtümer. Doch Gold und Edelsteine werden streng bewacht: Ein alter Berggeist wacht über den Hort. Die Sage besagt, dass weder Gier noch Gewalt zum Ziel führen – nur wer ein absolut reines Herz besitzt, wird vom Geist als würdig erachtet, den Schatz jemals zu erblicken.



Two figures at a stone table with glowing green light, forest background.


Mystische Tierwelt: Der Weiße Hirsch

In den tiefen Forsten des Gebirges flüstert man sich die Geschichte vom Weißen Hirsch zu. Dieses edle Tier erscheint angeblich nur in klaren Vollmondnächten. Wer ihm begegnet, dem ist lebenslanges Glück und Segen gewiss. Doch Vorsicht: Man kann den Hirsch nicht jagen oder suchen – er entscheidet selbst, wem er sich offenbart.


Geisterstunden: Mönche und Schlossflüche

  • Der verschollene Mönch: In den Ruinen der alten Klöster soll der Geist eines Mönchs umherwandern, der einst spurlos in den Bergen verschwand. Wanderer berichten von Begegnungen, in denen der Geist wichtige Botschaften oder Warnungen flüstert.

  • Der Fluch von Wunsiedel: Auch das Schloss in Wunsiedel kommt nicht zur Ruhe. Ein uralter Fluch soll dort Geister gefangen halten. Die Legende besagt, dass nur eine mutige Seele den Bann brechen kann, die das Schloss genau zur Stunde des Vollmonds betritt.


Planungstipp für Grusel-Wanderer

Viele dieser Orte lassen sich heute auf markierten Wanderwegen besuchen. Besonders die Felsenlabyrinthe und Ruinen bieten die perfekte Kulisse, um den Sagen nachzuspüren.

Ort

Sage

Erlebnisfaktor

Teufelstisch

Pakt mit dem Teufel

Mystische Felsformation

Fichtelberg

Der Berggeist-Schatz

Panoramablick & Sagenkraft

Wunsiedel

Der Schlossfluch

Historische Stadtatmosphäre

Klosterruinen

Der spukende Mönch

Stille & Kontemplation


Altes Gebäude mit geöffneter Tür und Lore, Der Naturpark Fichtelgebirge im Hintergrund.
Grube Gottesgab am Gleißlinger Fels bei Fichtelberg/Neubau. Der Eisenerzbergbau begann hier in Fichtelberg/Neubau am Fuß des Ochsenkopfes im Jahre 1478, zuerst im Tagebau, da die Erzadern bis zur Erdoberfläche reichten. Nachdem sich in der Grube zu viel Wasser ansammelte und leistungsfähige Pumpen nicht zur Verfügung standen, mußte man die Lagerstätten mit Stollen erschließen.












Stone castle ruin with bridge to entrance, lush greenery and Naturpark Fichtelgebirge
Die Burgruine Epprechtstein befindet sich auf einer 797 Meter hohen Anhöhe bei Kirchenlamitz. Um 1200 wurde sie aus Granitquadern gebaut. Von einer hölzernen Aussichtskanzel kann man einen weiten Blick über die Gegend genießen. Wandert man den Steinbruchwanderweg, kann man die alten Steinbrüche und auch die Arbeitsweise erforschen.



A tall stone tower in the forest, surrounded by trees. Der Naturpark Fichtelgebirge.
Aussichtsturm auf dem Kornberg - Die Schönburgwarte 1849 wurde zu vermessungszwecken der Holzturm errichtet, der 1897 bei einem Sturm umstürtzte. Daraufhin errichtete der Fichtelgebirgsverein um 1900 einen runden steinernen Turm , welcher wegen Baufälligkeit 1938 abgerissen wurde. Der Grundstein des jetzigen Turms wurde 1939 gelegt. Durch den Krieg verzögerte sich der Bau, so dass er erst 1954 fertiggestellt wurde.





Landschaftsbild mit Hügeln und Häusern im Naturpark Fichtelgebirge, grünen Wiesen.
Mit einer Höhe von 1024 Metern ist der Ochsenkopf der zweithöchste Berg im Fichtelgebirge. Im Gegensatz zum Schneeberg dessen Gipfelregion Naturschutzgebiet ist, ist der Ochsenkopf touristisch erschlossen. Auf dem Gipfel steht ein Aussichtsturm mit einer großen Ausflugsgaststätte des Fichtelgebirgsvereins. Nach den Asen, einem mytischen nordischen Göttergeschlecht nannte man ihn Asenturm.



Ein hoher, weißer Turm vor blauem Himmel am Naturpark Fichtelgebirge.
Der Schneeberg ist 1051 Meter hoch und der höchste Berg des Fichtelgebirges. Auf dem Gipfel befindet sich ein früher von der Bundeswehr zur militärischen Fernmeldeaufklärung genutzter Fernmeldeturm und daneben auf einer Felsformation, die von Alters her Backöfele genannt wird, ein vom Fichtelgebirgsverein errichteter und am 29.8.1926 eingeweither hölzerne Aussichtsturm. Von 1976 bis 1996 lag dieser im militärischen Sperrbezirk, das den Bundeswehrturm umgab und konnte nicht genutzt werden. Nur zum 50-jährigen Jubiläum, am 29. August 1976, erlaubte die US-Armee den Besuch des Wahrzeichens, was 10.000 Wanderer anzog.



Ein Kreuz steht auf einem Felsen, Naturpark Fichtelgebirge, umgeben von Bäumen.
Die Hohe Mätze (Matze) Zwischen Tröstau und Nagel im südlichen Fichtelgebirge liegt der 813 Meter hohe Berg Hohe Mätze. Am Osthang befindet sich ein alter Zinn-Bergbaustollen. Es gibt Gerüchte das hier auch Uran gesucht wurde.




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