Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord - Wo Wälder rauschen und Traditionen atmen
Aktualisiert: 21. Sept.
Mit 4.200 km² ist der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord Deutschlands größtes Naturpark-Gebiet – eine Symphonie aus dichten Tannenwäldern, blühenden Bergwiesen und tiefen Tälern, die sich über sieben Landkreise und 114 Gemeinden erstreckt. Seit 25 Jahren (Jubiläum 2025!) verbindet er Naturschutz, nachhaltigen Tourismus und lebendige Kultur.

Der Hornisgrinde-Aussichtsturm steht auf dem 1.164 Meter hohen Gipfelplateau des höchsten Berges im Nordschwarzwald. Der rund 23 Meter hohe Buntsandsteinturm wurde 1910 fertiggestellt und bietet bei klarer Sicht weite Ausblicke über Schwarzwald, Rheinebene und Vogesen – teilweise sogar bis zu den Alpen.
Aktuell ist der Turm wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Trotzdem lohnt sich der Besuch: Direkt daneben lädt die Grinde-Hütte zur Einkehr ein, während Westweg, Hochmoor und der etwa zwei Kilometer entfernte Mummelsee weitere Tourenmöglichkeiten bieten.
Kerndaten zum Hornisgrinde-Aussichtsturm
Standort: Hornisgrinde, 1.164 m
Turmhöhe: rund 23 m
Fertigstellung: 1910
Aussicht: Schwarzwald, Rheinebene, Vogesen und bei Fernsicht Alpen
Status: aktuell geschlossen
Einkehr: Grinde-Hütte
Mummelsee: etwa 2 km entfernt
Wanderweg: Westweg führt über die Hornisgrinde

Landschaftswunder: Von Mooren, Schluchten und Baumkronen
Wildseemoor: Deutschlands größter Moorkolk im Herzen des Kaltenbronn – ein mystisches Hochmoor mit knorrigen Spirken und schwarzen Wasserseen. Der 5,5 km lange Holzsteg führt durch eine urzeitliche Landschaft, wo Wollgras im Wind tanzt.
Baumwipfelpfad Sommerberg: Auf 1,25 km Länge schlängelt sich der Pfad bis zu 20 m hoch durch Buchen und Tannen. Der 40 m hohe Aussichtsturm bietet Blick bis zu den Vogesen! Tipp: Bei Nebel wirken die schwebenden Hängebrücken wie ein Märchenpfad.
Teufelsmühlen-Schlucht: Bei Bad Teinach stürzt der Würzbach über moosbedeckte Granitstufen. Der Premiumwanderweg "Teinacher" (11,9 km) führt durch diese enge Klamm – Trittsicherheit erforderlich!

Top-Aktivitäten: Wandern, Trekking & Radabenteuer
Wandern für jeden Typ
AugenBlick-Runden: 14 Panorama-Rundwege mit markanten Aussichtspunkten (Tisch + Panoramatafel). Highlight: Engelsberg-Runde (Bühlertal) – 5,1 km ⇨ durch Streuobstwiesen mit Blick auf die Hornisgrinde.
GeoTouren: Zeitreisen durch die Erdgeschichte! Die Tour "Wo aus Wasser Steine werden" (Calw) enthüllt 300 Mio. Jahre alte Sandsteinformationen.
ALBTAL.Abenteuer.Track: Deutschlands erste Crosswander-Route (46,8 km) mit Kletterpassagen und Flussdurchquerungen – für Abenteurer.

Trekking, Radfahren und Mountainbike im Naturpark
Trekking-Camps: Im Schwarzwald gibt es aktuell 23 offizielle Trekking-Camps, davon elf im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Die naturnahen Plätze liegen abseits von Ortschaften und sind nur zu Fuß erreichbar. Pro Camp stehen Stellflächen für maximal drei Zelte sowie eine Komposttoilette zur Verfügung. Wichtig: Verpflegung und Trinkwasser selbst mitbringen – nahe Quellen können besonders im Sommer trockenfallen. Die Plätze werden vorab online gebucht.
Naturpark-Radweg: Der rund 260 Kilometer lange Rundkurs führt in vier Etappen durch den Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Die Strecke verbindet Wälder, Weinberge, Streuobstwiesen und historische Orte und ist als ADFC-Qualitätsradroute ausgezeichnet. Die erste Etappe führt von Freudenstadt auf etwa 88 Kilometern durch das Kinzigtal bis nach Offenburg.
Mountainbike-Paradies: Rund 5.500 Kilometer einheitlich ausgeschilderte Mountainbike-Strecken durchziehen den Naturpark. Vom entspannten Forstweg bis zu sportlichen Anstiegen und naturnahen Waldpassagen reicht das Angebot – Panoramaausblicke inklusive.
Nachhaltigkeit & Bildung: Vom Kindergarten bis zum Klimaschutz
Naturpark-Kindergärten: Mehr als 20 Kindergärten im nördlichen und mittleren Schwarzwald gehören inzwischen zum Netzwerk der Naturpark-Kindergärten. Dazu zählt auch der deutsch-französische Naturkindergarten Le Petit Renard in Baden-Baden. Im Mittelpunkt stehen Naturerfahrungen, regionale Kultur und Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Naturpark-Schulen: Rund 25 Schulen gehören zum Netzwerk der Naturpark-Schulen. Kinder und Jugendliche lernen dort praxisnah, wie Wald, Landwirtschaft, Handwerk und regionale Lebensmittel zusammenhängen. Projekte reichen vom Nistkastenbau bis zu Exkursionen mit Förstern, Landwirten und anderen Fachleuten.
Artenschutz: Beim Projekt „Ehrensache Natur“ pflegen Freiwillige unter anderem Wildblumenwiesen und andere wertvolle Lebensräume. In Lautenbach wurden beispielsweise Flächen am Sohlberg gemäht, Gehölze entfernt und Wildblumenwiesen erhalten – Lebensraum für Schmetterlinge und weitere Insekten.
Klimaschutz und Klimaanpassung: Der Naturpark arbeitet heute unter anderem an Humusaufbau, Agroforst-Systemen und Klimabildung. Bereits 2023 wurde der Naturpark im Rahmen des Landesprogramms KLIMAfit zertifiziert. Grundlage waren eine eigene Treibhausgasbilanz und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung von Energieeffizienz und Emissionsreduktion.

Die Teufelsmühle – Aussichtspunkt über Murgtal und Rheinebene
Die Teufelsmühle bei Loffenau gehört zu den bekanntesten Aussichtspunkten im Nordschwarzwald. Auf 908 Metern Höhe steht der markante Turm aus Buntsandstein, der 1910 nach dem Brand einer älteren Schutzhütte errichtet wurde. Ursprünglich rund zehn Meter hoch, wurde er 1952 auf 16,2 Meter aufgestockt.
Von oben reicht der Blick über das Murgtal, die Rheinebene und bis zu den Vogesen. Bei besonders klarer Sicht ist sogar der Pfälzerwald zu erkennen. Direkt in der Umgebung liegen eine Höhengaststätte, Wanderwege und der Startplatz des Drachen- und Gleitschirmclubs Loffenau.
Auch der Name trägt zur besonderen Atmosphäre bei. Historisch belegt ist er zwar nicht, doch eine alte Sage erzählt von einem Müller, der seine Seele dem Teufel versprochen haben soll, damit dieser ihm über Nacht eine Mühle errichtet.
Kerndaten zur Teufelsmühle
Lage: Hausberg von Loffenau zwischen Murg- und Albtal
Höhe: 908 m ü. NN
Aussichtsturm: Baujahr 1910
Material: Buntsandstein
Turmhöhe: 16,2 m
Betreiber: Schwarzwaldverein Bad Herrenalb
Aussicht: Murgtal, Rheinebene, Vogesen und bei guter Sicht Pfälzerwald
Öffnung: März bis Oktober, im Winter geschlossen
Eintritt: kostenfrei
Umfeld: Höhengasthaus, Wanderwege, Drachen- und Gleitschirmstartplatz
Besonderheit: Ausgangspunkt für Touren Richtung Kaltenbronn, Hohloh und Nordschwarzwald

Praktische Tipps für deinen Besuch
Anreise:
ÖPNV: Karlsruhe/Baden-Baden Hbf → Regionalbahnen zu Wanderparkplätzen (z.B. Kaltenbronn).
Auto: A5 bis Ausfahrt Bühl, dann B500 ins Zentrum.
Zentrale Infostelle: Naturpark-Zentrum in Bühlertal (Marktplatz):
Geöffnet Mo–Fr 10–17 Uhr, Sa 10–14 Uhr – kostenlose Karten und Trekking-Lizenzen.
Ausrüstung:
Regenfeste Kleidung (Mikroklima in Tälern!).
Offline-Karten (App Komoot oder "WanderWalter") – Mobilfunklücken häufig!.
Nachhaltig reisen:
bwegtPlus-Rabatt: 10 % im Shop bei Vorlage eines Bahntickets.
Regeln: Keine Drohnen in Mooren (Vogelschutz!), Camps nur mit Buchungsbestätigung nutzen.

Geheimtipps abseits der Touristenströme
Hohlohturm bei Kaltenbronn: Der 28,6 Meter hohe Aussichtsturm steht auf rund 984 Metern Höhe mitten im Naturschutzgebiet Kaltenbronn. Von oben reicht der Blick über Murgtal und Rheinebene bis zu den Vogesen – bei besonders klarer Fernsicht sogar bis zu den Alpen. Ein großartiger Platz für eine Pause über den Hochmooren.
Flößerpfad im Kinzigtal: Auf rund 33,5 Kilometern zwischen Loßburg und Wolfach erzählt der Themenweg von der jahrhundertealten Schwarzwälder Flößerei. Infotafeln und Exponate machen das frühere Leben der Flößer lebendig. In Schiltach steht auf der Flößerwiese unter anderem ein originalgetreu nachgebauter Gamber, ein historisches Floß.
Besucherbergwerk „Segen Gottes“: In Haslach-Schnellingen führt die Reise unter Tage durch ein Bergwerk mit rund 800 Jahren Bergbaugeschichte. Bei einer etwa eineinhalbstündigen Führung geht es mit Helm, Lampe und Schutzkleidung durch drei zugängliche Sohlen vorbei an alten Stollen, Mineralgängen und historischen Einbauten.
🛒 Trekkingrucksack 40–50 Liter – ideal für mehrtägige Touren zu den Trekking-Camps im Nordschwarzwald. Bietet genug Platz für Zelt, Schlafsack, Isomatte, Verpflegung und Wasser, ohne unnötig schwer zu werden.
Fazit: Warum der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord begeistert
Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord ist weit mehr als eine schöne Wanderkulisse. Hochmoore, dichte Wälder, historische Bergwerke, alte Handwerkstraditionen und moderne Naturschutzprojekte zeigen, wie eng Natur und Mensch hier miteinander verbunden sind.
Wer morgens über die Bohlenwege am Kaltenbronn wandert, mittags regionale Schwarzwaldküche genießt und abends im Trekking-Camp unter freiem Himmel sitzt, erlebt den Naturpark besonders intensiv.
Zwischen Aussichtstürmen, wilden Tälern und jahrhundertealten Geschichten wird schnell klar, warum diese Landschaft so viele Menschen immer wieder zurückzieht.
„Hier misst man Schönheit nicht in Höhenmetern, sondern in moosbedeckten Sekunden und gastlichen Begegnungen.“

Mit einem Umfang von rund 800 Metern, einer Fläche von 3,7 Hektar und bis zu 18 Metern Tiefe zählt der Mummelsee zu den bekanntesten Naturzielen im Nordschwarzwald. Der eiszeitlich entstandene Karsee liegt auf 1.036 Metern Höhe direkt an der Schwarzwaldhochstraße und ist der größte der sieben verbliebenen Karseen des Schwarzwalds.
Trotz seiner leichten Erreichbarkeit hat sich der Mummelsee viel von seiner mystischen Atmosphäre bewahrt. Sagen erzählen von Seefräulein und „Mümmlein“, die in einem geheimnisvollen Schloss tief unter der Wasseroberfläche leben sollen.
Ob als Ausgangspunkt für eine Wanderung auf die Hornisgrinde, als Familienausflug oder als Zwischenstopp auf dem Westweg: Rundweg, Kunstpfad, Bootsverleih und Gastronomie machen den Mummelsee zu einem vielseitigen Ziel. Der Rundweg um den See ist zudem barrierefrei angelegt.
Kerndaten zum Mummelsee
Lage: Schwarzwaldhochstraße bei Seebach
Höhe: 1.036 m ü. NHN
Fläche: 3,7 ha
Tiefe: bis zu 18 m
Umfang: ca. 800 m
Typ: eiszeitlich entstandener Karsee
Zugang: direkt an der B500
Rundweg: barrierefrei
Aktivitäten: Wandern, Bootsverleih und Kunstpfad
Umfeld: Berghotel, Gastronomie und Schwarzwaldläden
Besonderheit: Sagen um die Seefräulein des Mummelsees
Wandertipp: Aufstieg zur nahe gelegenen Hornisgrinde
Trekking-Camps im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Grundkonzept
Die Trekking-Camps im Schwarzwald ermöglichen eine legale Übernachtung mit dem Zelt mitten in der Natur. Die einfachen Waldcamps liegen abseits der Ortschaften und bieten maximal drei Zeltplätze für jeweils bis zu drei Personen, eine Komposttoilette und meist eine Feuerstelle. Trinkwasser und Verpflegung müssen selbst mitgebracht, sämtlicher Müll wieder mitgenommen werden.
Saison: 1. Mai bis 31. Oktober
Preis: 15 € pro Zelt und Nacht
Belegung: maximal 3 Personen pro Zelt
Aufenthalt: nur eine Nacht pro Camp
Ausstattung: bis zu 3 Zeltplätze, Komposttoilette und meist Feuerstelle
Wichtig: Trinkwasser und Verpflegung selbst mitbringen
Der Trekking und Wandern-Guide hilft dir bei der Vorbereitung deiner Outdoor-Abenteuer – egal ob Tageswanderung oder mehrtägige Trekkingtour. ⇨
Standorte & Trekkingtouren
Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gibt es 2026 zwölf Trekking-Camps. Zu den Plätzen gehören unter anderem Erdbeerloch, Grimbach, Späneplatz und Schnaitberg Eck. Neu hinzugekommen sind 2026 die Sonneninsel Dobel und das Camp Latschig bei Forbach.
Viele Camps lassen sich zu mehrtägigen Trekkingtouren verbinden. Die neuen Plätze bei Dobel und Forbach liegen beispielsweise in unmittelbarer Nähe des Westwegs, das Camp Latschig zusätzlich nahe der Murgleiter.

Buchung & wichtige Regeln
Die Trekking-Camps werden online über trekking-schwarzwald.de gebucht. Für die Saison 2026 wurde die Buchungsplattform am 16. März freigeschaltet. Besonders Wochenenden, Feiertage und Ferienzeiten sind stark gefragt.
Nach der Buchung erhältst du einen persönlichen Downloadcode. Damit kannst du die detaillierte Campbeschreibung mit Anreiseinformationen herunterladen. Da im Schwarzwald nicht überall Mobilfunkempfang besteht, solltest du diese Informationen bereits vor der Tour speichern.
Regeln für die Trekking-Camps
Nur eine Übernachtung pro Camp
Keine Anfahrt mit dem Auto
Nur mit gültiger Buchung übernachten
Müll vollständig wieder mitnehmen
Wildtiere nicht stören und Natur respektieren
Feuer ausschließlich an zugelassenen Feuerstellen
Bei Waldbrandgefahrenstufe 4 oder 5 ist offenes Feuer verboten
Zusätzliche Feuerverbote der Camp-Betreiber unbedingt beachten
Vor jeder Tour solltest du deshalb den aktuellen Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes kontrollieren.
Vagabundo-Tipp
Plane Wasser lieber großzügig ein. Die Trekking-Camps besitzen keine sichere Trinkwasserversorgung. Besonders an heißen Sommertagen solltest du dich deshalb nicht auf Bäche oder Quellen entlang der Strecke verlassen.
Wer mehrere Camps miteinander verbindet, erlebt den Schwarzwald besonders intensiv: tagsüber auf Westweg, Murgleiter oder einsamen Waldwegen unterwegs – und abends mit dem eigenen Zelt mitten im Grünen.

Trekking & Wandern im Nordschwarzwald: Planung & Buchung
Die besten Routen zu den Trekking-Camps
Viele Trekking-Camps im Nordschwarzwald lassen sich mit bekannten Fernwanderwegen und mehrtägigen Touren kombinieren.
Murgleiter: Der 110 Kilometer lange Premiumwanderweg führt in fünf Etappen von Gaggenau durch das Murgtal bis zum Schliffkopf bei Baiersbronn.
Baiersbronner Seensteig: Auf 91 Kilometern und fünf Etappen verbindet der Qualitätswanderweg Karseen, Hochmoore, Wasserfälle und Wälder rund um Baiersbronn.
Camp-Hopping: Die offizielle Trekking-Plattform bietet Tourenvorschläge für zwei bis acht Tage, bei denen mehrere Camps miteinander verbunden werden können. Die genaue „letzte Meile“ zum jeweiligen Zeltplatz erhältst du erst nach der Buchung.
Anreise mit Bus und Bahn
Viele Start- und Endpunkte der offiziellen Trekkingtouren sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besonders praktisch sind Orte wie Baden-Baden, Freudenstadt und Baiersbronn als Ausgangspunkte für Wanderungen im Nordschwarzwald. Auch die Murgleiter lässt sich dank ihrer guten Bahn- und Busanbindung flexibel in einzelne Etappen aufteilen.

Wichtige Fakten für dein Outdoor-Erlebnis
Ausrüstung: Leichtes Zelt, Schlafsack, Isomatte, wetterfeste Kleidung, Stirnlampe sowie ausreichend Verpflegung und Trinkwasser gehören in den Rucksack. Die Camps besitzen keine reguläre Wasserversorgung.
Familienfreundliche Tipps für Wanderausrüstung – leicht, praktisch und sicher.Zum großen Guide „Wanderausrüstung“ ⇨
Sicherheit: Bei Waldbrandgefahrenstufe 4 oder 5 sowie bei einem zusätzlichen Feuerverbot des Betreibers darf kein offenes Feuer entzündet werden. Dann heißt es: kalte Küche einplanen.
Buchung: Die Trekking-Camps sind klein und verfügen jeweils über höchstens drei Zeltstellplätze. Besonders für Wochenenden und Ferienzeiten lohnt sich deshalb eine frühzeitige Reservierung.
Beliebte Trekking-Camps im Nordschwarzwald
Zu den aktuell buchbaren Camps gehören unter anderem Erdbeerloch, Grimbach, Späneplatz, Schnaitberg Eck, Seibelseckle, Bösellbach, Gutellbach, Kniebis und Loßburg. Seit 2026 ergänzen außerdem Sonneninsel Dobel und Latschig bei Forbach das Angebot.
Welches Camp am besten passt, hängt vor allem von deiner geplanten Route ab. Für mehrtägige Touren lohnt es sich deshalb, zuerst die offiziellen Tourenvorschläge anzusehen und anschließend die passenden Übernachtungsplätze zu reservieren.
Jetzt Trekking-Abenteuer buchen
Die Reservierung erfolgt über die offizielle Plattform Trekking-Schwarzwald.de. Nach der Buchung erhältst du die genaue Lage beziehungsweise GPS-Daten und weitere Informationen zum gebuchten Camp.
Kontakt zur Buchungsstelle:
E-Mail: kontakt@trekking-schwarzwald.de
Telefon: +49 7676 9336-78
Erreichbarkeit: Montag bis Freitag, 9:00–17:00 Uhr



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